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Comic Blog


Montag, 10. Juni 2013

Star Trek – Countdown To Darkness

Filed under: SciFi — Michael um 11:17

Star Trek - Countdown To DarknessAuch ein Vulkanier muss mit Alpträumen kämpfen. Bei Spock mag es, so könnten reinblütige Vulkanier behaupten, auch daran liegen, dass seine Mutter eine Frau von der Erde war. Oder es könnte einfach darin begründet sein, dass ein ganzes Volk seine Heimatwelt verloren hat. Spock, Offizier des Föderationsraumschiffes Enterprise unter Captain James T. Kirk, hat nach den Ereignissen um den Romulaner Nero, der Vernichtung Vulkans, der Bedrohung der Erde, dem Verlust seiner Mutter noch viele innere Kämpfe zu bestehen, für die er all seine Disziplin aufwenden muss. Der Planet Phaedus bringt eine willkommene Abwechslung. Eine Prä-Warp-Zivilisation, die nur beobachtet, aber nicht kontaktiert werden darf, ist für die gestandenen Raumflottenmitglieder beinahe schon langweilig zu nennen, gäbe es nicht eine unvorhergesehene Entwicklung, die ein Eingreifen dennoch notwendig macht.

Robert April, ein früherer Captain der Enterprise erscheint wie aus dem Nichts, sollte eigentlich längst verstorben sein und degradiert eine reine Überwachungsmission zu einem einschneidenden Ereignis für die gesamte Föderation. Wer bereits die allererste Serie um Captain Kirk mit dem immer noch großartigen Charmeur William Shatner verfolgt hat, wird diverse Folgen von Eingriffen in den normalen Ablauf fremder Welten kennen gelernt haben. Auch die Vorgeschichte zum zweiten Kinofilm mit der neuen Schauspielergeneration bedient sich nun dieser grundsätzlichen Rahmenhandlung und stellt die neue Crew vor eine immense Herausforderung.

Die oberste Direktive, die eine Einmischung in interne Angelegenheiten fremder Welten verbietet, kann zu einem Dilemma führen, wenn andere, ähnlich weit entwickelte Völker wie jene der Föderation, nicht gewillt sind, sich an solche Vorgaben zu halten. Das Ergebnis kann in ein gefährliches Szenario münden: Stellvertreterkrieg. Die beiden Autoren Robert Orci und Mike Johnson, hier hauptverantwortlich für den Text, haben sich konsequent an die alte, die Originalserie gehalten und die Ideen für ein neues Zeitalter weitergesponnen. Wenn aus einer internen Angelegenheit einer fremden Welt ein Genozid erwächst, darf die Föderation dann noch weiter zuschauen?

David Messina, längst als Star-Trek-Zeichner etabliert, immer darauf bedacht, die Originalvorlagen, sprich die Schauspieler, möglichst genau einzufangen, fällt hier außerdem die Aufgabe zu, sich mit dem Volk von Phaedus zu beschäftigen. Diese Rasse, vage an eine mutierte Insektenart erinnernd, unterscheidet sich (will man mit den Augen eines Menschen schauen) kaum voneinander. Das Wenige, das der Leser außerdem von ihrer Zivilisation, auch ihrer Welt zu sehen bekommt, steht in urtümlichen Gegensatz zum eher kalten Umfeld der neuen Enterprise, die etwas bulliger daher kommt als das Originalschiff. War die Enterprise früher ein Segelschiff ist sie nun mehr ein Bolide.

Die sehr genaue Zeichenweise Messinas wird einerseits verstärkt durch die exakte Tuschearbeit von Marian Castelvetro, andererseits weich abgefedert durch eine sehr feine Kolorierung von Claudia Scarletgothica. Butterweiche Übergange, Schattierung und Füllmuster sowie die Mischung von knalligen und zurückhaltenden Farbtönen sorgen für einen teils prächtig aussehenden Look. Das passt insgesamt sehr gut zum neuen Erscheinungsbild der Wiederbelebung des Star Trek Universums.

Ein altes Problem innerhalb aller Star Trek Serien wird zur Grundlage der kommenden Entwicklungen. Die Klingonen geben sich die Ehre, natürlich gleich martialischer anzuschauen als die glatzköpfigen Romulaner des ersten Kinofilms der ganz neuen Generation. Kleiner Konflikt, alter Captain gegen neuen Captain, wechselt sich ab mit großem Konflikt, die Enterprise am Scheideweg eines interstellaren Krieges. Da ist Spannung vorprogrammiert. Diese baut sich kontinuierlich auf, natürlich auch für jene Leser, die nach Altbekanntem oder bekannten Elementen in abgewandelter Form suchen.

Star Trek lebt ganz einfach. Die Themen sind bewährt, sie erhalten neue Zutaten, wirken frischer und geben einem Kernthema dieser Reihe neues Gewicht. Ob mit oder ohne nachfolgenden Film, der Countdown steht sehr gut für sich alleine und sollte jeden Fan überzeugen. 🙂

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Freitag, 07. Juni 2013

GHOST MONEY 1 – Die Dame aus Dubai

Filed under: Thriller — Michael um 10:34

GHOST MONEY 1 - Die Dame aus DubaiAls der Einsturz der Zwillingstüre in New York die Welt erschüttert und noch alle westlichen Zivilisationen die Toten betrauern, reiben sich andere, weitaus weniger Betroffene die Hände. Mit dem Fall dieser kapitalistischen Symbole, wie sie im fernen Arabien als Bedrohung empfunden werden, haben gigantische Summen den Besitzer gewechselt. Die Verfolgung der Verantwortlichen, den Hintermännern der Terrorgruppierung Al Kaida, gipfelt sehr bald schon in einer anderen, für die Jäger viel wichtigeren Frage: wo sind die 30 Milliarden Dollar geblieben, die das Terrornetzwerk mit den Geschäften am 11. September 2001 verdient hat? Das Ziel erhält einen Namen: der Schatz der Al Kaida.

Viele Jahre vergehen, in denen die verwunschene Summe verschwunden bleibt. Doch in den späten 20er Jahren des ersten Jahrhunderts im dritten Jahrtausend der christianisierten Menschheit tritt eine Frau auf den Plan, deren Zuhause die ganze Welt zu sein scheint: Chamza, die Dame aus Dubai. Lindsey, eine junge Studentin aus London, ahnt vom Interesse der Geheimdienste an Chamza nichts. Sie ist fasziniert von der Frau, die keine Grenzen zu kennen scheint, mit ihrem Flugzeug auf der einen Seite des Globus zum Einkaufen jettet, um zum Abendessen wieder auf der anderen Seite zurück zu sein. Es ist eine Märchenwelt. Je mehr sich Lindsey darauf einlässt, um so mehr verliebt sie sich in Chamza. Doch die Jetsetterin hat zweifellos eine Aufgabe, über die sie sich ausschweigt. Welche?

Thierry Smolderen schreibt die Geschichte fort. Was wäre wenn? Was ist bereits? Könnte es so einmal aussehen in wenigen Jahren? Anders als in Gipsy, einer weiteren Zukunftssaga, hält sich Smolderen hier enger an die Realität. Er beschreibt die Gnadenlosigkeit bei der Verfolgung und Folterung der Terrororganisation, deren Mitglieder so lange am Leben bleiben müssen, wie sie noch zu etwas taugen können, zur Informationsbeschaffung oder vielleicht als Druckmittel. Gleichzeitig macht er deutlich, dass nur besonders kaputte Individuen, die in einer ansonsten intakten Zivilisation am besten in einer psychiatrischen Anstalt aufgehoben sind, für die Jagd und die Bewachung von Terroristen taugen. Wo andernorts in London demonstriert wird, die Situation außer Kontrolle gerät, wird hinter den Kulissen kühl kalkuliert, um dem Geheimnis um den Schatz der Al Kaida auf die Spur zu kommen.

Smolderens Thriller entzieht sich den gängigen Mustern. Ganz bewusst wird hier kein strahlender Held geschaffen. Lindsey, die einzige wirkliche Identifikationsfigur, lernt diese besondere Seite der Welt, die sie zuvor nicht kannte, wie ein Märchen kennen. Chamza lebt den Traum von Sex and the City, losgelöst von allen Sorgen, die einen Normalsterblichen belasten können. Letztlich ist aber auch sie ein Konstrukt in einem Konstrukt, künstlich, ein Schläfer, aufbewahrt im Jetset. Ihre Menschlichkeit, Gefühle und wahre Interessen getraut sie sich auch nicht ihrer Freundin mitzuteilen. Misstrauen bleibt selbst in einem engen Verhältnis oberstes Gebot.

Dominique Bertail fällt die Aufgabe zu, die gemeine und grausame Welt der Geheimdienste und Terroristen mit der künstlichen Welt von Chamza zu mischen. In Chamzas Welt schwebt Lindsey nach eigener Aussage eine Handbreit über dem Boden. Im Suborbitalflieger wird die minutenlange Schwerelosigkeit genossen. In der Wüste frönt man einer Atmosphäre aus tausendundeiner Nacht. Kurz darauf platzt der Traum und Schüsse rattern. Bertail zeichnet mit dem spitzen Stift eines modischen Entwurfs, bevor sie die Ganoven mit der gleichen Akkuratesse inszeniert. Die Darstellung technischer Einzelheiten wie auch der vorkommenden Charaktere erfolgt mit einer grafisch chirurgischen Präzision, ein Wortspiel, das im späteren Verlauf der Handlung sehr gut passt. Das hält den Leser teils von einigen Gräueln zurück, lässt ihn aber auch fasziniert heran, wenn Smolderen Bertail die Gelegenheit gibt eine Abart eines brennenden Dornbuschs in Szene zu setzen.

Ein Thriller ohne unrealistische Helden, mit Feingefühl, Spannung und guter Beobachtung einer neuen Generation erzählt, die ihre eigenen Zeitenwenden erlebt hat und noch erleben wird. In höchst ansprechender und technisch feiner Illustration nehmen hier zwei anspruchsvolle Comic-Macher den Leser mit in eine nicht allzu ferne Zukunft. 🙂

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Mittwoch, 05. Juni 2013

Troll – Buch 1

Filed under: Abenteuer — Michael um 20:58

Troll - Buch 1Trolle und Kobolde sollten eigentlich keine Kinder bekommen. Zusammen jedenfalls. Allein der Prozess der Entstehung ist merkwürdig. Ein Koboldfingerchen genügt, um den Trollbauch prägnant anschwellen zu lassen. Doch damit nicht genug. Wenn sich die Eltern ihrer Verantwortung stellen und das Kleine tatsächlich aufziehen wollen, dann entsteht eine der merkwürdigsten Familien, die das Reich der Fantasy jemals gesehen hat. Als gäbe es nicht schon genug Probleme! Denn während die jungen Eltern sich wirklich rührend um den Nachwuchs kümmern, geht das Reich durch den Verlust seines Fürsten, dem Großen Ritter vor die Hunde.

Jean David Morvan und Joann Sfar rollen hier die allseits beliebte Fantasy mit ihren vielen Wesenheiten einmal von einer ganz anderen Seite auf. Ein Humor, zeitweilig sehr schwarz, aber stets intelligent und auch mitfühlend, entfaltet die Lebensgeschichte eines Trolls, eines Kobolds und eines kleinen Mädchens, wie sie in magischen Abenteuern selten zu finden sind. Die Parodie wandelt in den Fußstapfen einer Scheibenwelt oder eines Herrn der Augenringe, nimmt sich aber immer ernst. Aus einem Haudrauf wird plötzlich ein treusorgender Troll, der sich auf den Nachwuchs freut und einen Kobold ins Herz schließt, der sich anfangs noch unglaublich für seine Missetat schämt.

Auf die gleiche Weise, wie die beiden Hauptfiguren ihren Nachwuchs annehmen, schließt man als Leser auch sehr schnell die beiden Chaoten ins Herz, denn bei aller Liebe, die sie dem Kind angedeihen lassen, sind sie doch nicht vom Glück verwöhnt und Tollpatsche auf ihre Art. In der ersten Folge der Gesamtausgabe, die die Abenteuer und vereint, landet die Familie auf der Suche nach Arbeit schließlich sogar in einem Dungeon samt Drachen. Allein dieser Umstand wäre bereits für eine Parodie ausreichend, doch Morvan und Sfar führen zusätzliche Nebenfiguren ein, die der ganzen Geschichte einen teils düsteren, makaberen Anstrich gibt.

Um diesen noch zu verstärken, ist Olivier Boiscommun mit an Bord. Als Zeichner und Kolorist fährt er ein Arsenal an Kreaturen auf, die weit über das hinaus gehen, was der in Sachen HdR verwöhnte Leser und Zuschauer gewöhnt ist. Morvan und Sfar nehmen alles her, was in der Mythologie kreucht und fleucht und es wirkt nicht einmal zu viel. Die Figuren sind überzeichnet, märchenhaft, mit filigranem Strich zu Papier gebracht. Über eine fein ausgeführte Kolorierung im wahrsten Wortsinn entsteht Tiefe und Volumen.

Nehmt die Pfoten von mir, ihr Statistenvolk!

Auch Statistenvolk gibt es, das mag aus der Sicht des großen Ritters so sein, doch ihm wurde nicht weniger Aufmerksamkeit bei der Gestaltung zuteil als den Hauptfiguren. Eines der Völker, das hier so angeschnauzt wird, ist außerdem wahrhaft knuffig anzuschauen. Zur Verniedlichung besitzt Olivier Boiscommun ebenso viel Talent wie zur Verabscheulichung. Letzteres ist eindeutig in der Minderheit und im Sinne einer schön gezeichneten wie auch humorvoll hintergründigen Unterhaltung ist das mehr als nur zu verzeihen.

Ein aquarellartiger Farbauftrag, dem vielleicht noch Abstufungen durch eine Buntstiftnachkolorierung in manchen Fällen zuteil wurde lässt aus fast jeder Seite ein kleines Kunstwerk werden, nicht nur stimmungsvoll, sondern eher stimmungsgeladen.

Klasse, eine Verbeugung vor dem Genre, die vieles in sich vereint, was sich so quer über die Publikationen finden lässt. Allerdings sind die Menschen in der Minderzahl. Die Aufmerksamkeit gilt, wie seit einiger Zeit im Roman zu beobachten, den früheren Randfiguren. Liebevoll in Szene gesetzt, von Seite zu Seite unterhaltsamer wie auch spaßiger werdend, findet sich hier ein gutes Gegengewicht zur gängigen Fantasy. 🙂

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Sonntag, 02. Juni 2013

Der Seewolf

Filed under: Abenteuer — Michael um 18:52

Der SeewolfAus einer schlichten Überfahrt wird eine Tortur am Rande des Wahnsinns, der Hölle. Ein Fährschiff sinkt. Der Literaturkritiker Humphrey van Weyden findet sich kurz darauf auf dem Segelschiff Ghost wieder. Das Schiff unter dem Kommando von Kapitän Wolf Larsen nimmt Kurs auf die Robbenfanggründe in der japanischen See. Hump, wie der Schiffbrüchige fortan genannt wird, bleibt keine Wahl. Aus seinem bisherigen Leben gerissen muss er die Besatzung auf die lange Fahrt begleiten. Aus der anfänglichen Empörung van Weydens wird schnell Angst. Ein Leben ist an Bord der Ghost nichts wert. Wer sich nicht dem bärenstarken und seltsamerweise hoch intelligenten Kapitän Larsen unterordnet, muss sich wenigstens seiner Haut erwehren können. Doch nur ein paar Männer an Bord bringen diese Fähigkeit mit.

Langsam ergibt sich van Weyden in sein Schicksal. Er nimmt die niederen Arbeiten an, wird verhöhnt, auch bekämpft, steigt schließlich in der Hierarchie an Bord auf. Der einstige Gentleman aus der feinen Gesellschaft von San Francisco ist gleichermaßen abgestoßen und fasziniert. Dieser Kapitän, ein Hüne, fast eine mythologische Gestalt, äußerlich wie auch durch seine körperliche Kraft begründet, hat seine eigenen abgründigen Theorien über das menschliche Wesen entwickelt. Der Mann, der sich selbst alles beigebracht hat, Wissen über Literatur, Philosophie und Mathematik, glaubt, dass die Zivilisation des Menschen nur ein verzweifelter und lächerlicher Versuch ist, sich über das Tier zu erheben, das ihm immer noch inne wohnt. Für Wolf Larsen gibt es nur eine Wahrheit: der Starke siegt.

Die unsterbliche Geschichte von Jack London, hier von Riff Reb’s für das Medium Comic adaptiert, ist ein literarisches Abenteuer, oft verfilmt und nicht selten zitiert. Wolf Larsen, der Seewolf, ein Mensch, der sich gegen die Zivilisation wehrt, aus tiefsten Hass und Abscheu gegen sie zu Felde zieht, ist jemand, der das Wort Egoist für sich erfunden zu haben scheint. So lange er seine Feinde mit bloßer Gewalt bezwingen kann, vermag ihm niemand die Herrschaft über die Ghost, seine eigene kleine Welt, streitig zu machen. Riff Reb’s, der bereits mit der Adaption zu An Bord der Morgenstern sein Talent für maritime Stoffe unter Beweis gestellt hat, macht aus Londons Seewolf ein besonderes Erlebnis im Medium Comic.

Riff Reb’s könnte bei Künstlern wie Otto Dix und Andreas Deja in die Schule gegangen sein. Überzeichnete Charaktere mit dem dixschen Scharfblick der 20er Jahre und einer leichten Verniedlichung der Figuren eines Disney-Veteranen wie Andreas Deja. Das ergibt eine kuriose wie auch sehr kräftige Mixtur, die von Seite zu Seite mitreißend ist. Die Kolorierung der gesamten Szenerie, die kapitelweise immer einem Grundton folgt, findet einen ganz eigenen Weg der Stimmungserzeugung.

Die Tönungen sind oft düster, fremdartig und halten den Leser auf Distanz. Riff Reb’s inszeniert beinahe eine Theateraufführung und spielt mit den dramaturgisch richtigen Lichtfarben. So entsteht ein höllisch anzuschauendes Szenario, in dem der Tusche eine größere Aufgabe zufällt. Denn Riff Reb’s versteht hier außerordentlich sein Handwerk, meißelt seine Figuren, malt seine Hintergründe. Bestechend sind einige (leider nur wenige) rein schwarzweiße, doppelseitige Illustrationen, die Schiffe im Kampf mit der See zeigen.

Keine Erlösung für Humphrey van Weyden: Auch in der Adaption von Riff Reb’s fährt die Ghost zur Hölle. Der Seewolf ist eine zeitlose Erzählung, wie es sie nur selten gibt. Diese Version im Medium Comic ist sehr gut umgesetzt, gruselig packend. Es ist zu hoffen, dass sich Riff Reb’s noch weiterer Seefahrergeschichten annimmt. 🙂

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